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Zahnärzte Dr. Christian und Prof. Dr. Dr. Jürgen Dieckmann | Krayer Strasse 238 | 45307 Essen | Tel.: 0201 - 559063 | E-Mail: info@zahnarzt-dieckmann.com










Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Sie umfassend und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Zahnmedizin zu informieren und zu behandeln.

Deshalb legen wir ein besonderes Augenmerk auf das gute Miteinander von "Schulmedizin" und "komplementären Heilverfahren". Ihre Zähne sind ein wichtiger Teil Ihres Körpers.

Störungen und Probleme betrachten wir im Gesamtzusammenhang und seinen Wechselwirkungen.

Bei uns stehen Sie als Individuum im Mittelpunkt.

Wir möchten dazu beitragen, dass Störungen schonend beseitigt werden und Sie dauerhaft gesund bleiben.

Ihr Team der Zahnarztpraxis Dieckmann.


An alle Neu-Patienten!
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03.06.2009 - Rauchen macht zahnlos - Bundeszahnärztekammer fordert entsprechende Hinweise auf Tabakwaren
"Mit jedem Zug an einer Zigarette löst sich auch ein Teil der Mundgesundheit in blauem Dunst auf", warnt Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum Weltnichtrauchertag vor den tückischen ... mehr
25.05.2008 - Smoothies Gesund oder Gift?
Hip und gesund, aber Gift für die Zähne! Die neumodischen Smoothies werben mit hohem Frucht- und Vitamingehalt wirken sich auf die Zähne durch den extrem hohen Säure und Fruchtzucker schlimmer aus also Limonade. Eine d... mehr
25.05.2008 - Implantatgestützte Prothese: Sicherer Halt garantiert
11.09.07 Die zahnlose Oma, die mit ihrem wackeligen Gebiss weder richtig kauen noch deutlich sprechen kann – dieses Bild gehört glücklicherweise der Vergangenheit an. Die moderne Zahnmedizin kann mit Prothesen ein b... mehr
08.01.2008 - Zum Zahnarzt auch mit Rückenschmerzen
Die Techniker Krankenkasse rät ihren Versicherten, bei Rückenschmerzen auch den Zahnarzt eine Diagnose stellen zu lassen. Zum Beispiel könnten schlecht sitzende Brücken und Kronen sowie Zahnverlust für mangelnden Konta... mehr
Bonusheft hat nur Vorteile: Regelmäßige Stempel helfen viel Geld sparen Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, sollte sich dies im Bonusheft bestätigen lassen. Denn das ist bares Geld wert. Über die Hälfte aller Deutschen führen das Bonusheft gar nicht oder unregelmäßig. Darauf verweist eine aktuelle Studie der DEVK-Versicherung. Ursache dafür ist, dass viele gar nicht wissen, dass sie lückenlos einen jährlichen Zahnarztbesuch nachweisen müssen, um die Kosten für Zahnersatz zu reduzieren. Insbesondere Jüngere bis 29 Jahre sind geradezu ahnungslos und vertrauen darauf, so schnell keinen Zahnersatz zu brauchen. „Irrtümlicherweise denken immer noch viele Patienten“, so Dr. Manfred Krohn, Vorstandsvize der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, „dass das Bonusheft seit der Einführung des Festzuschusssystems für Zahnersatz im Januar 2005 seine Bedeutung verloren hat. Dies ist aber nicht so. Bei Patienten, die nachweislich in den letzten fünf Jahren jedes Jahr zur Kontrolle waren, übernimmt die Kasse zusätzlich zum Festzuschuss-Betrag (Regelversorgung) weitere 20 Prozent. Wer im Bonusheft vermerkt hat, dass er in den letzten 10 Jahren regelmäßig beim Zahnarzt war, erhält einen Bonus von 30 Prozent auf den Festzuschuss.“ Lücken im Bonusheft schaden der Gesundheit Die Angst vorm Zahnarzt ist ungebrochen. Auch das ergibt die neue Studie. Danach fürchtet sich fast jeder Zweite (44 Prozent) vor dem Gang auf den Zahnarztstuhl. Ein regelmäßiger Besuch und konstante Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb umso wichtiger. „Bei Patienten, die sich kontinuierlich in der Praxis vorstellen, können größere Behandlungen oft vermieden werden. Bei regelmäßigen Kontrollen fallen Kleinigkeiten schnell auf und können sofort behoben werden“, weiß Dr. Manfred Krohn, Zahnarzt in eigener Praxis in Rostock. Um den Bonus zu bekommen, müssen Patienten ab dem 18. Lebensjahr jährlich einmal zur Kontrolle. Die Vorsorgeuntersuchung ist zweimal im Jahr kostenfrei. Quelle: Kassenzahnärztliche Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, 11.06.2009